Aktuelles

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1. Auslandsstation der Ausstellung "Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800"

Die Ausstellung ist vom 6. April bis 25. Juni 2018 in Eger zu sehen.
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Tagung "Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe" am 9. Februar 2018 ab 10 Uhr im Landratsamt - Einladung

Im Kreis Tübingen haben sich viele Ehrenamtliche in etwa 40 Initiativen vor Ort lebenden Flüchtlingen angenommen und tragen zu deren Betreuung und Integration aktiv bei. Die Tagung wendet sich den Motiven und Erfahrungen dieser ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe zu und schöpft dabei aus den Erkenntnissen zweier Projekte der Universität Tübingen in Kooperation mit dem Landkreis Tübingen.
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Neuerscheinung: Danubiana Carpathica Band 9

Spielarten der Ankunft im Westen. Die deutsche Literatur aus Rumänien nach 1945. Hg. von Olivia Spiridon. Berlin, Boston 2017 (Jahrbuch Danubiana Carpathica, Band 9)
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Ausschreibung Summer Academy 2018

International Summer Academy: Diversity beyond Nation/ State (1948-2013). Babeş-Bolyai University Cluj-Napoca, 10.09.2018-15.09.2018
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Neuerscheinung: Luther und die Evangelisch-Lutherischen in Ungarn und Siebenbürgen

Luther und die Evangelisch-Lutherischen in Ungarn und Siebenbürgen. Augsburgisches Bekenntnis, Bildung, Sprache und Nation vom 16. Jahrhundert bis 1918. Hg. von Márta Fata und Anton Schindling. Münster, 2017
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Festakt und Tagung: 30 Jahre IdGL, 60 Jahre KGKDS

Das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde hat 2017 einen doppelten Anlass zum Feiern: Die international anerkannte Südosteuropa-Forschungsseinrichtung wurde 1987 gegründet und die am Institut angesiedelte Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS) 1957. Die beiden Einrichtungen nehmen ihren 30. bzw. 60 Geburtstag zum Anlass, um Bilanz zu ziehen und zugleich den Blick in die Zukunft zu richten. Der Festakt bildet den Auftakt zur Tagung, die sich mit dem Thema „Landesgeschichte mit und ohne Land. West- und ostdeutsche Historische Kommissionen nach 1945“ befasst.
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Neuerscheinung: Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800

Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800. Katalog zur internationalen Wanderausstellung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen, und des Landesarchivs Baden-Württemberg. Hg. von Josef Wolf und Wolfgang Zimmermann. Regensburg 2017.
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Neuerscheinung: Die Türkenkriege des 18. Jahrhunderts. Wahrnehmen - Wissen - Erinnern

Die Türkenkriege des 18. Jahrhunderts. Wahrnehmen - Wissen - Erinnern. Hg. von Wolfgang Zimmermann u. Josef Wolf. Regensburg 2017.
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Verleihung des Ludwig-Uhland-Preises an Dr. Mathias Beer

Am 26. April 2017 ist der Geschäftsführer und stellvertretende Leiter des IdGL, Dr. Mathias Beer, im Rahmen eines Festaktes im Schloss von SKH Herzog Carl von Württemberg mit dem Ludwig-Uhland-Preis ausgezeichnet worden. In seiner Laudatio hob der Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg Manfred Lucha die Verdienste Dr. Beers im Bereich der Migrationsforschung im Allgemeinen und jener zum deutschen Südwesten im Besonderen hervor. Deren Stellenwert steche vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsfragen noch stärker hervor. In seiner Dankesrede „Mauern im Kopf sind die Vorboten von Grenzen im Alltag“ verwies Dr. Beer ausgehend von Ludwig Uhlands Metzelsuppenliedes von 1815 auf die Bedeutung von Zuwanderung für die Entwicklung von friedlichen und prosperierenden Gemeinwesen, die sich durch Vielfalt und Toleranz auszeichnen.
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Ausstellung: Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800

Das Generallandesarchiv Karlsruhe und das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen, präsentieren vom 5. Juli bis 27. Oktober 2017 die Ausstellung Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800. Die Schau zeigt vielfach erstmals ausgestellte Karten des Generallandesarchivs aus der Zeit der Türkenkriege und der habsburgischen Eroberung Südosteuropas, vor allem aus der Zeit des 'Türkenlouis', des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden. Die Ausstellung lädt dazu ein, ein Stück „unbekanntes Europa“ zu entdecken. Denn Südosteuropa war nicht nur militärisch umkämpft, es wurde seit dem 18. Jahrhundert für viele Auswanderer aus Südwestdeutschland zu einer neuen Heimat. Landkarten schufen dabei durch ihre Bildwelten einen gemeinsamen europäischen Erfahrungsraum.
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