Aktuelles

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Forschungsprojekt "Die Donau lesen"

Das in Österreich und Deutschland angesiedelte Forschungsprojekt „Die Donau lesen. (Trans-)Nationale Narrative im 20. und 21. Jahrhundert“ wird grenzübergreifend von dem Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über einen Zeitraum von drei Jahren mit über einer halben Million Euro gefördert.
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Neuerscheinung: Konfliktfeld Fluchtmigration. Historische und ethnographische Perspektiven

Johler, Reinhard / Lange, Jan (Hg.): Konfliktfeld Fluchtmigration. Historische und ethnographische Perspektiven. Bielefeld 2019
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Vortragsreihe „Das Ende des Ersten Weltkriegs und seine Folgen. Die Neuordnung im Donauraum nach 1918“

Mit dem Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Beata Halicka von der Universität Adam Mickiewicz in Poznań (Posen) über Galizien und Lemberg wurde die Vortragsreihe des IdGL „Das Ende des Ersten Weltkriegs und seine Folgen. Die Neuordnung im Donauraum nach 1918“ eingeleitet.
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Neuerscheinung: Die Donau und ihre Grenzen. Literarische und filmische Einblicke in den Donauraum

Spiridon, Olivia (Hg.): Die Donau und ihre Grenzen. Literarische und filmische Einblicke in den Donauraum. Bielefeld, 2019.
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Buchvorstellung

Der von Márta Fata mitherausgegebene Band "Das Trienter Konzil und seine Rezeption im Ungarn des 16. und 17. Jahrhunderts", erschienen beim Aschendorff Verlag 2019, wird am 2. Oktober 2019 im Historischen Institut der Ungarischen Akademie in Budapest vom Direktor des Instituts, Dr. habil. Antal Molnár, vorgestellt.
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Vortragsreihe: Das Ende des Ersten Weltkriegs und seine Folgen. Die Neuordnung im Donauraum nach 1918

Das Ende des Ersten Weltkriegs ging mit tiefgreifenden politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen einher, die das Gesicht Europas grundlegend veränderten. Mehr noch, die Folgen des „Großen Völkerkriegs“ wirken sich noch heute aus. Im Spannungsbogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart werden in den einzelnen – historischen und literarischen – Veranstaltungen komplexe Einblicke in verschiedene Regionen des Donauraums gewährt.
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Eröffnung der Ausstellung "Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800" in Bukarest

Die Ausstellung wird am 2. September 2019, um 19:00 Uhr unter dem Titel „Spaţii fluente. Hărti ale spaţiului dunărean 1650-1800“ in der Rumänischen Nationalbibliothek Bukarest eröffnet werden.
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Buchschenkung: "Magyarország vármegyéi és városai"

Dr. Dezső B. Szabó, der Leiter des Ungarischen Kulturinstituts Stuttgart, übergibt dem IdGL eine umfangreiche Buchschenkung.
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Drittmittel für Projekt eingeworben

Die BW Stiftung finanziert das Projekt "Begegnungen an der Donau. Menschen - Filme - Literaturen"
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Präsentation der Donau-Anthologie „Der Fluss“ am Ulmer Zelt

Lesung mit Miroslav Nemec, Diskussion mit Alida Bremer, Edit Király, Olivia Spiridon. Für die musikalische Begleitung sorgte ein Salonorchester unter Leitung des Geigers Tamás Füzesi vom Philharmonisches Orchester der Stadt Ulm
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