Aktuelles

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Erfolgreiche Kooperation

Gemeinsam haben das Institut für Neuere Geschichte Serbiens, das IdGL und die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa die Tagung „Die Neuordnung Südosteuropas nach dem Ersten Weltkrieg. Pläne, Umsetzung, Folgen“ ausgerichtet
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Vortragsreihe „Das Ende des Ersten Weltkriegs und seine Folgen. Die Neuordnung im Donauraum nach 1918“

Unter dem Titel „Gesellschaftliche Herausforderungen der neuen Staaten“ fand am 28. Oktober die vierte Veranstaltung der Vortragsreihe in Kooperation mit dem Ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart statt.
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Besuch von Dr. Nebojša Kuzmanovic

Am 28. Oktober besuchte der Direktor des Archivs der Vojvodina in Novisad/Serbien, Dr. Nebojša Kuzmanovic, das IdGL.
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Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Höpken

4. November 2019 - Das Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde und das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde laden herzlich ein zum Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Höpken: Wissenschaft - Macht- Biographie. Die deutsche Südosteuropa-Forschung und ihre Akteure zwischen Nationalsozialismus und Bunderepublik
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Jahrestagung des IdGL: Abgrenzen- Entgrenzen - Überschreiten

Vergleichende Perspektiven zu Grenzen der Habsburgermonarchie im 19. Jahrhundert; 7. bis 9. November 2019, Evangelisches Stift Tübingen, Klosterberg 2
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Tagung der KGKDS: Die Neuordnung Südosteuropas nach dem Ersten Weltkrieg

Die Neuordnung Südosteuropas nach dem Ersten Weltkrieg. Pläne, Umsetzung, Folgen; Internationale Tagung, Belgrad (Serbien) 31. Oktober - 2. November 2019; Kooperationspartner: Institut za noviju istoriju Srbije, Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa
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Vortragsreihe „Das Ende des Ersten Weltkriegs und seine Folgen. Die Neuordnung im Donauraum nach 1918“

Unter dem Titel „Frieden ohne Befriedung“ fand die dritte Veranstaltung der Vortragsreihe in Kooperation mit dem Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm statt.
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Forschungsprojekt "Die Donau lesen"

Das in Österreich und Deutschland angesiedelte Forschungsprojekt „Die Donau lesen. (Trans-)Nationale Narrative im 20. und 21. Jahrhundert“ wird grenzübergreifend von dem Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über einen Zeitraum von drei Jahren mit über einer halben Million Euro gefördert.
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Neuerscheinung: Konfliktfeld Fluchtmigration. Historische und ethnographische Perspektiven

Johler, Reinhard / Lange, Jan (Hg.): Konfliktfeld Fluchtmigration. Historische und ethnographische Perspektiven. Bielefeld 2019
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Vortragsreihe „Das Ende des Ersten Weltkriegs und seine Folgen. Die Neuordnung im Donauraum nach 1918“

Mit dem Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Beata Halicka von der Universität Adam Mickiewicz in Poznań (Posen) über Galizien und Lemberg wurde die Vortragsreihe des IdGL „Das Ende des Ersten Weltkriegs und seine Folgen. Die Neuordnung im Donauraum nach 1918“ eingeleitet.
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